Buch: „Komm, gib mir deine Hand“

Marie-Louise Wölfing

Eine Mutter, betroffen von der tödlichen Krankheit ihres zehnjährigen Sohnes, schreibt Briefe an ihn, um mit der Not und Verzweiflung, mit der Trauer und Glaubensfinsternis ihres Herzens fertig zu werden. Taschenbuch, 130 Seiten

Marie-Louise Wölfing: Komm, gib mir deine Hand

„Der unentbehrlichste Mensch ist der, mit dem uns der Augenblick zusammenführt.. . Das wichtigste Werk ist, ihm Gutes zu erweisen -denn dazu ward der Mensch ins beben gesandt.“ Dieses Wort Tolstois macht die Atmosphäre dieses eindrucksvollen bewegenden Buches aus: Eine Mutter, betroffen von der tödlichen Krankheit ihres zehnjährigen Sohnes, schreibt Briefe an ihn, um mit der Not und Verzweiflung, mit der Trauer und Glaubensfinsternis ihres Herzens fertig zu werden. Ein Buch einfühlsamer Trauerbegleitung – angesichts des Ärgsten, was Eltern und Geschwistern widerfahren kann.

„Ich habe das bewegende Buch an einem Abend gelesen, es ließ mich nicht mehr los … Nicht nur Eltern von kranken Kindern sollten dieses Buch lesen, sondern auch Eltern von gesunden Kindern – die Kostbarkeit des ihnen anvertrauten Schatzes kann ihnen neu aufgehen“ (Johannes Bours).

Marie-Luise Wölfing, geboren 1943, Hauptschullehrerin, Mutter von fünf Kindern; Mitarbeit in der kirchlichen Erwachsenenbildung: Trauerbegleitung von Eltern und Kindern.

5,50