| "Das Leben macht vor dem Tod nicht Halt“ |
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| Mittwoch, 28. November 2007 | |
Rückblick auf die Kulturwochen vom 09. bis 23. September 2007Von Andrea RieckAm Sonntag, 09. September 2007 wurden die Kulturwochen von Prof. Dr. Karin von Welck, Kultursenatorin der Freien und Hansestadt Hamburg um 14:00 Uhr in der Hauptkirche St. Petri eröffnet. Die Kulturwochen sind eine Gemeinschaftsveranstaltung rund um den ersten internationalen Kongress Notfallseelsorge und Krisenintervention in Hamburg und wurden vom Verwaiste Eltern und Geschwister Hamburg e.V., der Notfallseelsorge Hamburg, dem Institut für Trauerarbeit ITA e.V. und von dem Kinder-Hospiz Sternenbrücke ins Leben gerufen.Die Schirmherrschaft übernahm Ole von Beust, Erster Bürgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg.
Es war ein sehr gelungener und gut besuchter Auftakt der Kulturwochen.
Auf einfühlsame Weise sprachen Prof. Dr. Karin von Welck und Isabella
Vértes-Schütter, Intendantin des Ernst-Deutsch Theaters. Als Überraschungsgast las der Schauspieler Dietmar Mues aus dem "Tagebuch einer Eintagsfliege" von Wolfdietrich Schnurre, was die Zuhörer zugleich schmunzeln und nachdenklich werden ließ. Der Frauenchor „Le Fazzolette“, unter der Leitung von Annunziata Matteucci, rundete die Eröffnungsveranstaltung mit ihren hinreißenden und gefühlvollen Liedern ab. Es begannen aufregende, interessante und unterhaltsame 14 Tage, deren Ausstellungen, Lesungen, Vorträge, Diskussionen, Workshops, Gottesdienste und Andachten für jedermann-frau-kind etwas boten. Auf der Abschlussveranstaltung am 23. September im Ernst-Deutsch Theater las Dagmar Berghoff Texte zu den Themen „Sterben – Tod – Trauer“ auf sehr beeindruckende Weise vor. Im Anschluss diskutierten Veranstalter und Besucher angeregt über den Tod, um die Kulturwochen bei Kaffee und Brezeln ausklingen zu lassen. Wie gesagt, es waren äußerst gelungene, interessante und anregende 14 Tage. Auf diesem Wege möchten wir uns bei allen Mitwirkenden bedanken, die diese Kulturwochen entstehen ließen! |

